Die perfekte Selbstauskunft für Bank & Vermieter
Ob für den Immobilienkredit oder die Traumwohnung: Die Selbstauskunft entscheidet oft über Zu- oder Absage. So machst du alles richtig.
Eine Selbstauskunft ist deine finanzielle Visitenkarte. Banken und Vermieter wollen auf einen Blick sehen: Kann sich diese Person die Raten bzw. die Miete leisten? Unvollständige oder "hingeschmierte" Unterlagen landen oft sofort auf dem Absagestapel.
Was gehört in eine gute Selbstauskunft?
Banken (für Kredite) wollen deutlich mehr Details als Vermieter. Unser Fokus hier liegt auf der Bank-Selbstauskunft.
Name, Geburtsdatum, Familienstand, Güterstand (wichtig bei Ehepaaren!).
Netto-Gehalt, Kindergeld, Mieteinnahmen, Boni. Alles muss belegbar sein!
Laufende Kredite (Auto, Konsum), Unterhalt, Private Krankenversicherung.
Guthaben auf Konten, Depotwerte, Immobilien, Bausparverträge, Rückkaufswerte von Lebensversicherungen.
Der häufigste Fehler
Viele Antragsteller "schönen" ihre Ausgaben, indem sie z.B. die Ratenzahlung für das iPhone vergessen oder das Leasingauto nicht angeben. Das fällt bei der Schufa-Abfrage später auf – und führt zu Vertrauensverlust und Ablehnung. Sei ehrlich und vollständig!
Erstelle deine Selbstauskunft automatisch
Spar dir das Ausfüllen von Excel-Listen. Unser Tool führt dich durch alle Fragen, berechnet dein Netto-Vermögen und generiert ein bankfähiges PDF.
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